Mitwirkende

Andrea Hofstetter

Andrea Hofstetter

Gräfin Mariza

Nach der Matura begann Andrea Hofstetter-Huwiler ihr Gesangsstudium bei Nadine Asher und Shary Rhoads an der Musikhochschule Luzern und schloss dieses mit dem Lehr- und dem Konzertdiplom ab. Sie besuchte verschiedene Meisterkurse, unter anderen bei Kelly Klesie und George Delnon. Nach ihrer Weiterbildung bei Vivien Memo, Mailand, Heidi Wölnerhanssen, Basel, wird sie von Dorothea Galli, Zürich, stimmlich betreut.

Sie war bereits als Belinda in der Oper Dido und Aeneas zu hören und zu sehen, an der Operette Möriken-Wildegg als Else in Violetta als Prinzessin von Granada in Die Banditen, als Juliette in Der Graf von Luxemburg und als Bronislawa in Der Bettelstudent sowie am Stadttheater Sursee als Valencienne in Die lustige Witwe, als Franzi in Wienerblut, als Laura in der Bettelstudent und als Sora in Gasparone.

Weiter tritt sie als Solistin in Messen, Liederabenden und mit professionellen Ensembles, wie z.B. der Pocket Opera Zürich oder dem Aargauer Operettenensemble Die Fledermäuse auf.

Andrea Hofstetter-Huwiler ist an der Musikschule Reinach und an der Lenzburger Kantorei als Fachlehrerin für Sologesang tätig. Sie wohnt mit ihrer Familie in Lenzburg.

Niklaus Rüegg

Niklaus Rüegg

Fürst Populescu

Niklaus Rüegg schloss 1981 sein Studium in Germanistik und Anglistik an der Uni Basel mit dem Lizentiat ab. Parallel dazu hatte er Gesang (Tenor) studiert. Er gewann ein zweijähriges Begabtenstipendium beim Migros-Genossenschaftsbund. 1983 erlangte er an der Musikhochschule Basel das Diplom als Opernsänger.

Bereits ein Jahr zuvor erfolgte mit Mengone in J. Haydns Lo Speziale sein Solistendebüt am Theater Basel. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Theater Biel-Solothurn, Luzern, St. Gallen, Opéra de Lausanne, Opernhaus Zürich, Staatstheater Darmstadt, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Musical Theater Basel und die Neue Flora Hamburg.

Sein Bühnenrepertoire umfasst über 70 Partien in Oper, Operette und Musical, z.B. Tamino, Ferrando (Mozart), Fileno, Orlando Paladino (Haydn), Ernesto, Arturo (Donizetti), Lysander (Britten), Orpheus, Le Roi Carotte (Offenbach), René Graf von Luxemburg (Lehár), Eisenstein (Die Fledermaus), Henry Higgins (My Fair Lady). Das Phantom in Lloyd-Webbers Das Phantom der Oper verkörperte er in Basel und Hamburg.

Rüegg spielte in Möriken seit 2005 in Violetta, 2007 in den Banditen, 2009 in Der Graf von Luxemburg, 2011 als Ollendorf in Der Bettelstudent und 2013 die Doppelrolle König Pankraz / Benjamin Lloyd in Herzogin von Chicago.

Niklaus Rüegg ist auch als Konzertsänger, Gesangspädagoge und Journalist tätig.

Jan-Martin Mächler

Jan-Martin Mächler

Baron Koloman Zsupan, Gutsbesitzer aus Varasdin

Der in Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Erste musikalische Interessen führten ihn zur Popmusik, zur Komposition, Jazz, Improvisation, Klavier, Querflöte und Gesang. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern. Unterricht u.a. auch bei Jan-Hendrik Rootering, Hans-Peter Blochwitz, Gerd Türk und über lange Zeit bei Nicolai Gedda.

Seit einiger Zeit beschäftigt er sich intensiver mit der Barockmusik. Schauspielunterricht u.a. bei Christoph Gaugler. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA in Oratorien, besonders auch als Evangelist in der Johannes- und Matthäuspassion von Bach und in Werken von Händel.

Auftritte mit den Münchner Symphonikern, den Cornet Noir, dem Berner und dem Basler Symphonie-Orchester, der südwestdeutschen Philharmonie, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Howard Griffith, G.Roshdestvenski oder Miguel Gomez-Martinez u.a. Auftritte z.B. am Stadttheater Bern, (2001-04 fest, dann als Gast) und Basel, an den Theatern Fribourg und Neuchatel, am Martinu-Festival in Basel, in der Kathedrale von Malaga, am Festival du Lied Fribourg, am Carl-Orff-Festival in München, am Festival di Barocco di Viterbo (Rom), am Festival Culturescapes Schweiz oder am Festival für neue Musik in Sofia.

In der Titelpartie der Oper "Faust" von Berlioz oder als Belmonte in "die Entführung aus dem Serail" war er ebenso wie als Alfred in die "Fledermaus" zu hören und zu sehen. 
In der Uraufführung von Ch. Henkings "Leonce und Lena" am Stadttheater Bern stand er als Valerio auf der Bühne. Auf der Thuner Seebühne verkörperte er den Franz-Joseph in "Elisabeth" sowie in "Les Miserables" den Enjolras und den Marius. Bei der Sommeroper Selzach war er u.a. als Alexej in Donizettis "Viva la Mamma" engagiert. Zuletzt trat er z.B. als Ali in Grétrys "Zémire et Azor" bei den Schlossspielen Waldegg (Solothurn), als Symon im "Bettelstudent" in Möriken-Wildegg oder als Benozzo in "Gasparone" am Stadttheater Sursee auf.

Als Komponist und Sänger realisiert er aktuell sein Märchenprojekt, das ab 2014 auf Tournée gehen wird. Am Stadttheater Sursee wird er zudem als Billy in "Anything Goes" auf der Bühne stehen. Als Gesangslehrer ist er besonders im Musicalbereich, tätig.

Raimund Wiederkehr

Raimund Wiederkehr

Graf Tassilo von Endrödy-Wittemburg

Raimund Wiederkehr ist in Zürich geboren und war langjähriges Mitglied der Zürcher Sängerknaben

Nach der Matura studierte er Klavier, Komposition und Gesang in Zürich, Schaffhausen, Bern, London und Kopenhagen und war Mitglied des Schweizer Opernstudios. Er debütierte in Kurt Weills Street Scene in einer Inszenierung des Altmeisters Werner Düggelin in Zürich.

Als regelmässiger Gast des Theaters Biel-Solothurn sang er u.a. in Mozarts Zaide, Traettas Antigone, in Rossinis Otello und Cenerentola , sowie in der zeitgenössischen Robert Walser-Oper Jakob von Gunten

Am Opernhaus Zürich trat er in Janaceks Aus einem Totenhausund in Rossinis La scala di setaauf. Mit der Produktion Cenerentola für Kinder war er auf Tournée in Stuttgart, Darmstadt und Berlin. An der Oper Köln sang er in Mozarts La finta giardiniera. Mit dem Bieler Symphonie-Orchester interpretierte die Titelrolle in Glucks Orphée. Bei den Opernproduktionen des Thurgauer Kammerorchesters sang er Belmonte in Mozarts Entführung sowie den Komponisten in Cimarosas Operndirektor..Bei der Sommeroper Selzach SO sang der die Hauptpartien in Offenbachs Hoffmanns Erzählungenund in Gounods Faust.

Er ist ein gefragter Operettendarsteller in der ganzen Schweiz; so sang er Hauptpartien In: Die Fledermaus, Wiener Blut, Eine Nacht in Venedig, Der Vogelhändler, Der Graf von Luxemburg, Die Czardasfürstin, Im weissen Rössl, Der fidele Bauer oder Die Herzogin von Chicago

Das Zürcher Kammerorchester verpflichtete ihn für die Sylvester-Produktion Offenbach hoch 2. Raimund Wiederkehr ist immer wieder an Liederabenden zu erleben und tritt regelmässig als Oratorien-Sänger in Erscheinung, sei es als Evangelist in Bachs Passionen, in Händels Alexanderfest, Haydns Schöpfung, Mendelssohns Elias u.v.a.m. Er ist auch im Kleintheaterbereich anzutreffen, wo er mit namhaften Darstellern der Schweizer Showszene im Theater am Hechtplatz, im Theater Rigiblick, im Bernhard-Theater und im Millers Studio in Zürich oder im Casino-Theater Winterthur auf der Bühne stand., wie z.B. im Musical Bibi Balu.

Seine Kompositionen (Kammermusik, Lieder und Theatermusik) wurden in Schaffhausen, Chur, Zürich, London und Wien uraufgeführt.

Er hat sich auch einen Namen gemacht als Theatermusiker und Mitglied seiner Salontruppe I musichieri.

Er arbeitet als Kirchenmusiker, Chorleiter und Kantonsschullehrer in Zürich.

Anna Gössi

Anna Gössi

Lisa, Tassilos Schwester

Anna Gössi studierte an der Hochschule Luzern Musik und Bewegung sowie Gesang bei Prof. Barbara Locher. Sie setzte ihr Gesangsstudium bei Isolde Siebert an der Hochschule für Musik in Basel fort, welches sie erfolgreich mit dem Master in musikalischer Performance abschloss. Ihre Spezialisierung im Opernfach erlangte sie am Schweizer Opernstudio. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Yvonne Naef, Margreet Honig, Vesselina Kasarova, Meinard Kraak und Barbara Hannigan.

Sie wirkte in verschiedenen Opernproduktionen der Sommeroper Selzach, des Luzerner Theaters und des Theaters Biel Solothurn mit. Sie hat u.a. die Rollen Bacchis (La belle Hélène), Adele und Ida (Die Fledermaus), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Serpetta (La finta giardiniera) und Violante (La Frascatana) interpretiert.

Neben ihren Aktivitäten im Opernbereich pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit. Im Sommer 2013 ist sie am Davos Festival young artists in concert aufgetreten. 2012 hat sie den Förderpreis der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung erhalten. 2015 ist sie an den Operettenbühnen Bremgarten und Möriken zu erleben und singt in der diesjährigen Opernproduktion auf Schloss Waldegg.

Yves Ulrich

Yves Ulrich

Karl Stefan Liebenberg

Der Luzerner Yves Ulrich fing schon früh an sich fürs Theater und die Kunst zu interessieren. Nach seiner Ausbildung zum eidg. dipl. Innenausbauzeichner EFZ studiert er seit Sommer 2012 an der StageArt Musical and Theatre School in Adliswil ZH, Schauspiel im Musiktheater und im Nebenfach Tanz. Gleichzeitig begann er Gesangsstunden bei Irène Straub in der "Complete Vocal Technique" (CVT) zu nehmen.

Er spielt unter anderem am Stadttheater Sursee. Zu sehen war er dort in Nebenrollen und im Ensemble in den Operetten "Wiener Blut" (2010), "Der Bettelstudent" (2011), "Die Zirkusprinzessin" (2012) und "Gasparone" (2013). Ausserdem in Rollen bei den Märchenproduktionen "König Drosselbart" und "Pinocchio" in den Jahren 2012 und 2013.

Yves Ulrich ist Mitglied im gemischten a capella Sextett "The Generation Voices", mit welchen er Liederabende organisiert und an privaten Anlässen singt.

Erich Zwahlen

Erich Zwahlen

Penizek, Kammerdiener der Gräfin

Der 1967 in Reinach geborene und heute in Wildegg wohnhafte Erich Zwahlen ist Primarlehrer und unterrichtet in Hallwil die 3.-5. Klasse. 1993 nahm er ein berufsbegleitendes Gesangsstudium an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern bei Olga Regez auf. Er besuchte bei ihr verschiedene Liedkurse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. 1993 debütierte er in Möriken als Bobinet in Pariser Leben von Jacques Offenbach. Weitere Rollen waren unter anderem Pappacoda in Eine Nacht in Venedig, Balthasar in Violetta und der Schatzmeister Antonio in Die Banditen.

Erwin Heusser

Erwin Heusser

Tschekko, ein alter Diener Marizas

Erwin Heussers musikalisches Talent wurde bereits früh gefördert, sei es als Sänger, Pianist, Dirigent oder Arrangeur. Nach der Matura absolvierte er in Zürich die entsprechenden Studien und lernte die Theater- und Musicalwelt kennen.

Seit über 10 Jahren konzentriert sich seine musikalische Tätigkeit auf Oper und Operette sowie Oratorien & Messen.

Im professionellen Opernchor von Hallwyl wirkte er unter dem Dirigenten Douglas Bostock in zwei Produktionen mit: La jolie fille de Perth und Die verkaufte Braut. Des Weiteren ist er seit über 29 Jahren als Gesangs-, Klavier- & Musikpädagoge sowie als Chorleiter in den Kantonen Zürich & Aargau tätig.

In Möriken war er 2007 als Wirt Pipo in Die Banditen, 2011 in Bremgarten als Wolénski in Polenblut und in Möriken als Major Wangenheim in Der Bettelstudent sowie 2013 als Graf Bojatzowitsch in Die Herzogin von Chicagozu sehen.

2012 sang er den Regieassistenten Hansi in der Operette Clivia spielt Maske in Blau und 2014 den Jupiter in Orpheus in der Unterwelt.

Buchungen und Kontakt unter:

Monica Angelini

Monica Angelini

Manja, eine Zigeunerin

Monica Angelini ist in Niederlenz aufgewachsen und lebt in Würenlos.

Sie begann ihr Gesangsstudium bei Rolf Nünlist und setzte es bei Peter Doss in Salzburg fort. Zur Zeit wird sie von der Sopranistin Natalia Dercho stimmlich betreut. Nebst reger Konzerttätigkeit ist sie oft bei Kirchenanlässen wie Orchestermessen, Beerdigungen und Hochzeiten zu hören.

Im Herbst 2013 gab sie in Möriken ihr Solo Debüt in der Operette Die Herzogin von Chicago, in der sie die Rolle der Edith Rockefeller verkörperte. Als musikalische Höhepunkte spielte sie 2012 die Rolle der Clivia in Clivia spielt Maske in Blau und 2014 mit Bravour die Rolle der Eurydike in Jacques Offenbachs Operette: <>Orpheus in der Unterwelt, wo sie auch das erste Mal mit ihrer Tochter Larissa zusammen, die in Karlsruhe die Opernschule besucht, bei einer grossen Produktion auf der Bühne stand.

Im Herbst 2015 muss sich das Publikum vor der Räuberbraut und ihrem Hauptmann in der Operette Banditenstreiche in Acht nehmen.

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Bruno Leuschner

Bruno Leuschner

ist 1957 in Santiago de Chile geboren. Er studierte Dirigieren an der Musikhochschule Hamburg bei Klauspeter Seibel, Horst Stein, Wilhelm Brückner-Rüggeberg und Christoph von Dohnanyi; Klavier bei Hans Peter Hofer. Daneben hörte er Vorlesungen in der Kompositionsklasse von Györgi Ligeti.

Bei Theater-Engagements in Freiburg, Hamburg, Bern und Basel dirigierte er eine Vielzahl an Opern (Die Zauberflöte, Der Freischütz, Don Carlo, Il Trovatore, Carmen, Das Rheingold, La Bohème, Salome, Lulu, Le Grand Macabre und viele andere). Als Dirigent bei verschiedenen deutschen und schweizerischen Orchestern hat er sein umfangreiches sinfonisches Repertoire erarbeitet. Seit 2004 ist Bruno Leuschner der musikalische Leiter des Neuen Theaters am Bahnhof Dornach mit vielen erfolgreichen Produktionen.

Bruno Leuschner ist sowohl als Komponist von Liedern, Kammermusik, Chor- und Orchesterwerken hervorgetreten wie auch als gefragter Arrangeur für verschiedene Ensembles. Er ist Mitbegründer und Leiter des Salon-Ensembles "Musici Volanti". Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit bilden die Kammermusik, insbesondere die Liedbegleitung, sowie die Korrepetition mit Sängern.

Seit 2011 ist Bruno Leuschner Dirigent der Operette Möriken-Wildegg mit den Produktionen „Der Bettelstudent“ und „Die Herzogin von Chicago“. 2012 übernahm er die musikalische Leitung bei der Sommeroper Selzach („Hoffmanns Erzählungen“, „Faust“) sowie bei der Gartenoper Langenthal („L’elisir d’amore“, „L’italiana in Algeri“).

Thomas Dietrich

Thomas Dietrich

Schon im Alter von 11 Jahren stand Thomas Dietrich im Kinderchor der Niedersächsischen Staatsoper Hannover zum ersten Mal auf einer professionellen Bühne. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Theatergruppen, in der Statisterie der Staatoper und sang zeitgleich in sechs Chören. Nach dem Staatsexamen und Magister Artium in Deutscher Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik arbeitete Thomas Dietrich zunächst an der Staatsoper Hannover, dann am Ulmer Theater als Regieassistent, Darsteller, Disponent und Spielleiter. Seit 1991 ist er freiberuflich als Regisseur tätig, unterbrochen von einer 3-jährigen Intendanz am Theater Neu-Ulm. Er arbeitet auch als Produktionsleiter und Stagemanager sowie als Dozent an Schauspiel- und Musicalschulen und Zeitungskritiker.

Thomas Dietrich hat über 60 Inszenierungen von Oper, Operette, Musical und Schauspiel erarbeitet, immer wieder selbst auf der Bühne gestanden und auch ins Filmgenre geschnuppert.

In der Schweiz arbeitet Thomas Dietrich an verschiedenen Bühnen (Biel, Luzern) und für die Solothurner Formation fe-m@il. Seit 1989 ist er bei der Sommeroper Selzach tätig, seit 2005 als Regisseur. Seit 2009 ist er auch für die Regie bei der Operette Möriken-Wildegg verantwortlich, seit 2012 bei der Opera Brevis und seit 2014 bei der Gartenoper Langenthal. Mit allen vier Bühnen ist die weitere Zusammenarbeit vorgesehen.

Kristin Osmundsen

Kristin Osmundsen

Kristin Osmundsen gestaltete Bühnenbilder für viele europäische und amerikanische Opernhäuser.

Seit 2004 erarbeitet sie u. a. die Bühnenräume für die Operettenbühne Arth. In Möriken schätzt man ihre Arbeit seit den "Banditen" im Jahr 2007.

Max Kaiser

Max Kaiser

Max Kaiser arbeitete am Opernhaus Zürich, am Basler Theater und am Schauspielhaus Zürich. Er hat bei zahlreichen Film- und Musicalausstattungen mitgewirkt und viele Theater-, Oper- und Operettenproduktionen mit seinen kreativen Kostümideen bereichert. In Möriken werden die Banditenstreiche nach der Herzogin schon seine fünfte Inszenierung sein.

Gizella Erdös

Gizella Erdös

Die gebürtige Ungarin absolvierte ihre Ballettausbildung an der Zürcher Opernhausballettschule und an der staatlichen Ballettakademie Budapest. Ihre Ausbildung umfasste nebst klassischem Ballett auch Modern Dance, Jazztanz, ungarische Folklore und eine Spezialisierung in Charaktertanz.

Ihre tänzerische Laufbahn führte sie über Ungarn zurück in die Schweiz, wo sie u.a. am Opernhaus Zürich, beim Schweizer Kammerballett und beim Tanztheater Königsfelden als Tänzerin engagiert war.

Als Spezialistin für Charaktertanz unterrichtete sie u.a. an der Schweizerischen Ballettberufsschule, an der Anne Woolliams Schule und seit 28 Jahren ist sie an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich pädagogisch und choreographisch tätig.

Als Choreographin war sie bereits im Kanton Aargau engagiert. 2003 und 2005 beim Tanztheater Königsfelden, 2007 und 2010 beim Freilichtspektakel Julius Caesar und ..zrugg vom Himmel im Amphitheater Windisch. Bei der Operette Möriken gab sie ihren choreographischen Einstand 2009 in der Produktion Der Graf von Luxemburg.

Beata Wetli

Beata Wetli

Die Schweizer Pianistin Beata Wetli

…lebt im Aargau, wo sie auch geboren ist. Zu ihren wichtigsten Lehrern gehören Jürg von Vintschger (Zürich/Wien) und Peter Feuchtwanger (London).

Konzertreifediplom mit Auszeichnung an der Musikhochschule Zürich; in England A.R.C.M.-Konzertdiplom am Royal College of Music London; Gewinnerin des Landolt- sowie des Kiwanis-Preises,. In der Schweiz höchste Studienpreise sowohl der Migros-Göhner-Stiftung (Zug / Zürich) als auch des Aargauer Kuratoriums. Vielfältige musikalische Tätigkeit in der Schweiz und im Ausland. Beata Wetli ist regelmässig pädagogisch tätig in Zürich. Neuste Aufnahme: CD «Aargauer Wanderungen» mit Klaviermusik von Aargauer Komponisten aus 150 Jahren, zumeist Ersteinspielungen.

Fredi Schmid &amp; Team

Fredi Schmid &amp; Team

Fredi Schmid absolvierte einen Theatercoiffeurlehrgang und eine Visagistenausbildung in Köln, wo er auch das Bodypainting kennen lernte, welches bis heute seine grosse Passion ist. Er erhält regelmässig Aufträge für Firmen, Messen, Vernissagen und als Freelancer beim SF DRS. Die Operette Möriken-Wildegg zählt seit "Violetta" (2005) auf ihn.

Walter Stolz

Sämi Schmid